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Events im September und Oktober: W3C-Tag 2009 und Event für den neuen Office Standort

Veröffentlicht am 01 Mai 2009

Das Deutsch-Österreichische Büro des W3C hat Planungen für zwei wichtige Events im September und Oktober begonnen. Am 14. September findet der W3C-Tag 2009 statt, der wie auch im Vorjahr Bestandteil der Xinnovations sein wird. Am 15. Oktober wird es ein internationales Event zur Eröffnung des Büros an seinem neuen Standort geben. Themata, Sprecher und weitere Details zu beiden Terminen werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben.

W3C heißt die Entwicklergemeinschaft auf der WWW2009 in Madrid willkommen

Veröffentlicht am 07 April 2009

Mobile Widgets und Soziales Web sind Themen des W3C-Tracks „Ein Camp pro Tag“

Das World Wide Web Konsortium (W3C) lädt die WWW2009 Konferenz-Teilnehmer wie auch die lokale spanische Entwicklergemeinde ein, am neuen W3C-Track-Format teilzunehmen. Zum ersten Mal wird W3C am 23. und 24. April zwei Camps für Entwickler organisieren, um über aktuelle heiße Themen in der Webentwicklung und beim Programmieren zu diskutieren. Das Mobile Widgets Camp und das Soziale Web Campwerden Diskussionen fördern und Ergebnisse in Form von funktionierenden mobilen Widgets  beziehungsweise semantischen/sozialen Webwerkzeugen vorantreiben. (more…)

W3C Deutsch-Österreichisches Büro unterstützt Tagung zu Sprachtechnologie und Computerlinguistik

Veröffentlicht am 06 April 2009

Die Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik veranstaltet die GSCL-Tagung 2009 an der Universität Potsdam vom 30.9. bis 2.10.2009. Das Deutsch-Österreichische Büro des W3C unterstützt diese Tagung: Das Web und Webtechnologie sind für moderne computerlinguistische Anwendungen unerläßlich und die Tagung ist für Vertreter aus Forschung und Industrie von hoher Relevanz.

W3C Deutsch-Österreichisches Büro wechselt an die FH Potsdam

Veröffentlicht am 02 April 2009

Im April 2009 wechselte das Deutsch-Österreichische Büro nach 12 Jahren erfolgreicher Arbeit von Fraunhofer IAIS zur Fachhochschule Potsdam. Ein Übergabeevent ist geplant für den Herbst diesen Jahres. Felix Sasaki ist der neue Leiter des Büros an der FH Potsdam. W3C dankt Fraunhofer und den Mitarbeitern des Büros, geleitet von Thomas Tikwinski und Klaus Birkenbihl, für ihre Beiträge zu W3C und dem Web in den letzten 12 Jahren.

W3C Multimodaler Standard bringt Web zu mehr Menschen, auf mehr Wegen

Veröffentlicht am 10 Februar 2009

EMMA erleichtert Interaktion mittels Tastatur, Maus, Stimme, Sprache, Berührung, Gestik

Als Teil der Sicherstellung, daß das Web für alle Menschen auf allen Geräten verfügbar ist, hat W3C heute einen neuen Standard zur Ermöglichung von Interaktionen über die üblichen Eingabemöglichkeiten – Tastatur und Maus – hinaus veröffentlicht. EMMA, die Extensible MultiModal Annotation (Erweiterbare MultiModale Erläuterung)-Spezifikation, fördert die Entwicklung reichhaltiger Webanwendungen, die auf mehrere Eingabe- (wie beispielsweise Handschrift, natürliche Sprache und Gestik) und Ausgabemöglichkeiten (wie beispielsweise künstlich erzeugte Sprache) kostengünstig angepaßt werden kann. (more…)

right arrowHerausforderung sozialer Netzwerke durch Wirtschaftsführer in einem W3C Workshop ermittelt

Veröffentlicht am 03 Februar 2009

Bericht verdeutlicht Notwendigkeit für Grundgerüst eines interoperablen verteilten sozialen Netzes

Teilnehmer des W3C Workshop über die Zukunft Sozialer Netzwerke vermelden eine Reihe wichtiger Beobachtungen in einem Bericht, der heute veröffentlicht wurde:

  • Durch das Ermöglichen der gemeinsamen Nutzung von Profilen und Daten über Netzwerke hinweg, können Seiten sozialer Netzwerke weiter wachsen und eröffnen Möglichkeiten für eine dezentralisierte Architektur des sozialen Netzes.
  • Kontextabhängige Information, besonders für Nutzer von mobilen Geräten, können die Erfahrungen der Nutzer sozialer Netzwerke nachhaltig bereichern.
  • Vielen Nutzern ist bislang noch nicht bewusst, welchen Einfluss soziale Netzwerke auf ihr Privatleben haben.
  • Obwohl sie stark wachsen, werden Seiten sozialer Netzwerke (besonders deren Geschäftsmodelle) durch einen Mangel an Interoperabilität behindert und könnten von Micropayment-Lösungen profitieren.
  • Viele Seiten sozialer Netzwerke müssen besonders die speziellen Anforderungen von Nutzern mit Behinderungen und Nutzern mobiler Geräte berücksichtigen. (more…)

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