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Der Fortschritt im Bereich „Open Web Platform“ begeistert die Industrie

Veröffentlicht am 10 Mai 2011

Das W3C entwickelt derzeit mit seinen Partnern eine innovative Open Web Platform für Anwendungsentwicklung. Die Industrie zeigt sich begeistert und hat bereits wegen ihrer Reichhaltigkeit, Universalität und Interoperabilität die Geschäftschancen für zahlreiche Endgeräte erkannt. Zum halbjährlichen Mitgliedstreffen – in diesem Monat in Bilbao, Spanien – wird das W3C die revolutionären Auswirkungen dieser Plattform für die Industrie aber auch die Webtechnologie und das W3C diskutieren.

„Die W3C Open Web Platform ist die Plattform der Wahl für das Versenden und Entwickeln facettenreicher Anwendungen über ein breiteres Industrie-Spektrum, wozu auch Mobil- und Fernsehindustrie, Verlagswesen und Werbeindustrie gehören“, sagt Dr. Jeff Jaffe, CEO des W3C. „Aus dem direkten Einfluss neuer Webstandards werden sich mehr Innovationen, gewichtigere webbasierte Produkte und Services, ökonomische Möglichkeiten für Unternehmen und Kunden gleichermaßen auftun.“

Das W3C erweitert zurzeit den Umfang der Aktivitäten und hilft anderen Industriegruppen den Nutzen der Plattform zu steigern. Daraus resultierend sind in den letzten zwölf Monaten fast vierzig Organisationen aus fünfzehn Ländern dem W3C beigetreten. Mitunter Marktführer in den Bereichen Medien, Television, Unterhaltung, Computerspiele, Telekommunikation, Geräteherstellung und Social Media: China Unicom, Comcast, Facebook, LG Electronics, NEC Corporation, Netflix, SanDisk, Sony und Zynga. Die Testimonials kürzlich beigetretener Mitglieder überzeugten diese Firmen sich dem W3C anzuschließen. Dabei handelte es sich um Tätigkeiten im Bereich HTML5, CSS, SVG, aber auch neue Aktivitäten rund um die Themen Real-Time communications, Geolocation, Web and TV, Web Performance und Audio on the Web.

„Diese aufregenden Entwicklungen fördern eine vielfältigere W3C-Community“, führt Jaffe fort. „Wir freuen uns sehr neue Mitglieder Willkommen zu heißen, die relevante technische Erfahrung mitbringen, um die nächste Generation der technischen Herausforderungen im Web zu lösen.“

Die Partizipation wächst auch auf anderen Wegen. So gibt es eine größere Anzahl und Vielfalt an W3C-Workshops mit einer breiteren Auswahl von Web-Themen. Kürzlich aufgekommene Themen sind Web and TV, Web Tracking and User Privacy, Web Identity in the Browser (24. – 25. Mai), Federated Social Web (3. – 5. Juni) und Mobile and Web Technologies in Social and Economic Development (4. – 5. Juni).

„Beim Treffen der W3C-Mitglieder in Bilbao, in diesem Monat Spanien, freuen wir uns auf lebhafte Diskussionen und Debatten über die Zukunft des Internets“, sagt Tim Benners-Lee, Direktor des W3C. „Wir schätzen die Hingabe und den Einsatz unserer Mitglieder und Mitarbeiter sehr, um zusammen an den nicht einfachen Fragestellungen des geschäftlichen, technischen und sozialen Bereichs mit dem Blick auf das heutige Web mitzuarbeiten.

Über das World Wide Web Konsortium [W3C]

Das World Wide Web Konsortium (W3C) ist ein internationales Konsortium, in dem  Mitgliederorganisationen, ein Vollzeit-Mitarbeiterstab und die Öffentlichkeit zusammenarbeiten, um Web-Standards zu entwickeln. W3C verfolgt seine Aufgabe  hauptsächlich über die Erstellung von Web-Standards und Richtlinien, die gedacht sind, das Langzeitwachstum des Webs sicherzustellen. Über 400 Organisationen sind Mitglieder des Konsortiums. W3C wird gemeinschaftlich vom MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (MIT CSAIL) in den USA, dem Europäischen Forschungskonsortium für Informatik und Mathematik (ERCIM) mit Hauptsitz in Frankreich und der Keio Universität in Japan geführt und besitzt weltweit zusätzliche Niederlassungen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.w3.org/.

Medien Kontakte

Kontakt Amerika, Australien
Ian Jacobs, <ij@w3.org>, +1.718.260.9447
Kontakt Europa, Afrika und Naher Osten
Marie-Claire Forgue, <mcf@w3.org>, +33 6 76 86 33 41

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