W3C

Herausforderung sozialer Netzwerke durch Wirtschaftsführer in einem W3C Workshop ermittelt

Bericht verdeutlicht Notwendigkeit für Grundgerüst eines interoperablen verteilten sozialen Netzes

Kontakt Amerika, Australien --
Ian Jacobs, <ij@w3.org>, +1.718.260.9447
Kontakt Europa, Afrika and Mittlerer Osten --
Marie-Claire Forgue, <mcf@w3.org>, +33.492.38.75.94

(Auch verfügbar in Französisch und Englisch. Schauen Sie auch nach Übersetzungen in andere Sprachen )



http://www.w3.org/ -- 3. Februar 2009 -- Teilnehmer des W3C Workshop über die Zukunft Sozialer Netzwerke vermelden eine Reihe wichtiger Beobachtungen in einem Bericht, der heute veröffentlicht wurde:

Der Bericht, herausgegeben von den 55 Organisationen, die an dem zweitägigen Workshop teilnahmen, schlägt zudem als nächste Schritte für W3C vor, eine Inkubatorgruppe für weitere Diskussionen zu diesem Thema zu gründen.

"Jetzt ist die Zeit für die verschiedenen Akteure der Sozialen Netzwerke da draussen zusammenzuarbeiten und die Barrieren für industrielles Wachstum und Stabilität zu beseitigen," sagt Dominique Hazaël-Massieux, Chef der W3C Mobiles Web Initiative-Aktivitäten. "Alle Nutzer sozialer Netzwerke, und besonders junge Menschen, erwarten die grösstmögliche soziale Erfahrung, aber mit voller Mobilität, Zugänglichkeit und Privatsphäre."

W3C ist im Gespräch darüber, wie W3C eine Gemeinschaft bezüglich der Interoperabilität sozialer Netzwerke bilden kann. Interessierte Parteien können die öffentliche Mailingliste nutzen oder Dominique Hazaël-Massieux <dom@w3.org> kontaktieren.

Über das World Wide Web Konsortium [W3C]

Das World Wide Web Konsortium (W3C) ist ein internationales Konsortium, in dem  Mitgliederorganisationen, ein Vollzeit-Mitarbeiterstab und die Öffentlichkeit zusammenarbeiten, um Web-Standards und Richtlinien zu entwickeln, um das Langzeitwachstum des Webs sicherzustellen. Über 400 Organisationen sind Mitglieder des Konsortiums. W3C wird gemeinschaftlich vom MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (MIT CSAIL) in den USA, dem Europäischen Forschungskonsortium für Informatik und Mathematik (ERCIM) mit Hauptsitz in Frankreich und der Keio Universität in Japan geführt und besitzt 17 zusätzliche Büros weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.w3.org/.